Andy Ille

Ich bin 44 Jahre jung und wohne mit meiner Frau und meinen 3 Kindern in Steinach. Von Beruf bin ich Bankbetriebswirt Management.

Als altgedienter KGR (seit 12 Jahren) möchte ich gerne den eingeschlagenen Weg hin zu einer Kirchengemeinde Berglen weiter mitgestalten und mich mit meinen Gaben einbringen. Dabei möchte ich mein Tun und Handeln an unserer Vision „Näher zu Jesus“ ausrichten. Da ich selbst durch unsere kirchliche Jugendarbeit geprägt wurde, ist mir diese sehr ans Herz gewachsen. Mein Anliegen ist außerdem, dass unsere Gemeinde ein Ort ist, an den sich auch junge Familien gerne einladen lassen.
Man trifft mich in unserer Gemeinde unter anderem im Hauskreis 19.35 und in den Gottesdiensten, die ich gerne aktiv mitgestalte.

Annegret Bischof

aus Vorderweißbuch
Verheiratet, 3 Kinder, Krankenschwester

Kirche und Christsein ist mir wichtig. Deshalb engagiere ich mich seit 6 Jahren im Kirchengemeinderat Oppelsbohm und im Jugendausschuss.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Mitarbeit im Gemeindedienst.
Es liegt mir am Herzen, den gemeinsamen Weg nach der Fusion zur Kirchengemeinde Berglen zu stärken und mitzugestalten.

Gebhardt Heckel

Berglen-Kottweil
Verheiratet, 4 erwachsene Kinder

Die Kirchengemeinde Berglen ist eine große Chance. Ich möchte mich für ein positives Zusammenwachsen der Gemeinden bei allen Unterschiedlichkeiten einsetzen.

Der Gottesdienst soll wieder zum Mittelpunkt des Gemeindelebens für alle werden, bei der Begegnung und Gemeinschaft von jung und alt entsteht. Ich wünsche mir eine stärkere Einbindung der Gruppen und Kreise in das gottesdienstliche Leben.

Mir ist wichtig, dass die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde wahrgenommen, begleitet und wertgeschätzt werden. Sie sind das Potential für den Aufbau der Gemeinde.

Jochen Wilhelm

Öschelbronn
48 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, kfm. Angestellter

In der ev. Kirchengemeinde Oppelsbohm seit der Kindheit beheimatet.
Aktuell Mitglied im Kirchenchor und im Kirchengemeinderat.

2001 trat ich das Amt als Kirchengemeinderat erstmals an. Seit 2009 verrichte ich neben der kontinuierlichen Gremien- und Ausschussarbeit
den Dienst im Kirchengemeinderat als 1. Vorsitzender.

Ich freue mich darauf, in der kommenden Wahlperiode 2020 – 2025 das Zusammenwachsen unserer vier ehemaligen Kirchengemeinden zu begleiten, relevante Strukturänderungen umzusetzen und die Zukunft unserer fusionierten Kirchengemeinde Berglen aktiv mitzugestalten.

Josef Diegel

Gesundheits- und Krankenpfleger
Wohnhaft in Winnenden-Baach

Für mich sind der Glaube an Jesus und Gemeinschaft etwas sehr Wichtiges im Leben. Ich habe das in der Jugendarbeit und darüber hinaus sehr positiv erleben dürfen.

Die Kirchengemeinde ist für mich ein Ort, an dem genau diese Dinge zusammenkommen. Ich hoffe, dass wir in den kommenden Jahren als KG Berglen zusammenwachsen und zusammen wachsen.

Laura Gengenbach

Lehnenberg
ledig, 24 Jahre, Erzieherin

Aus Lehnenberg kommend, in der Steinacher Gemeinde aufgewachsen, ist es mir eine besondere Freude und Ehre, dazu beitragen zu dürfen, dass die ehemaligen Gemeinden mehr und mehr zusammenwachsen. Wenn ich zurück auf die letzten Jahre blicke, waren diese gefüllt von schweren Entscheidungen. Doch wenn ich in die Zukunft schaue, sehe ich nicht nur die Arbeit, die auf das neue Gremium zukommt, sondern auch die Chance und Vielfalt des Miteinanders.

Lea Hägele

Ich bin 19 und wohne in Bretzenacker bei meinen Eltern.

Ich studiere momentan im ersten Semester Diakoniewissenschaft an der evangelischen Hochschule in Ludwigsburg mit dem Ziel, Jugendreferentin zu werden. Die Jugendarbeit ist für mich ein essenzieller Teil der Gemeinde und daher finde ich es auch wichtig, dass die Jugend eine Stimme im Kirchengemeinderat hat. Sie ist dafür zuständig, wie Gemeinde in vielen Jahren aussehen kann und gelebt wird. Ich will mich dafür einsetzen, dass im Kirchengemeinderat weiterhin die Jugendarbeit einen festen Platz hat und auch bei der Gemeindezusammenführung nicht zu kurz kommt.

Matthias Müller

Oppelsbohm
verheiratet, 2 Kinder

In Kottweil aufgewachsen und nun seit 3 Jahren in Oppelsbohm wohnhaft, möchte ich gerne einen Beitrag dazu leisten dass das Zusammenwachsen der Kirchengemeinden zu einem gemeinsamen Ganzen gelingt.

Da ich sowohl die Kirchengemeinden Hösslinswart-Steinach als auch Oppelsbohm kennengelernt habe und sehr schätze, ist es mir ein Anliegen mit dazu beizutragen dass auch in Zukunft ein interessantes, für möglichst viele passendes Gemeindeangebot bestehen wird.

Matthias Schwarz

Ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Jungs, 6 und 8 Jahre alt.

Um auch weiterhin aktiv an unserer gemeinsamen neuen Kirchengemeinde mitgestalten zu können lasse ich mich für eine neue Amtsperiode aufstellen.

Michael Dreher

Ich wohne in Bretzenacker, bin 50jahre alt, verheiratet und wir haben 5 Kinder.

Ich bin Kfz-Meister und seit 2011 selbsständig. Es ist mir ein Anliegen durch meine Mitarbeit unsere Kirchengemeinde Berglen mitzugestalten und mich mit meinen Möglichkeiten einzubringen.

Wichtig ist mir auch, das die unterschiedlichen Ausprägungen gelebten Glaubens in der fusionierten Gemeinde stehen gelassen bleiben, miteinander darüber ins Gespräch zu kommen und voneinander zu lernen. Dabei ist mir wichtig dass jüngere und ältere Menschen ihren Platz in der neuen Kirchengemeinde finden.

Monika Krüger-Stahl

Hößlinswart, verheiratet, Diakonin und Sozialpädagogin, zwei erwachsene Söhne

Gerne möchte ich dazu beitragen den Neubeginn der Gesamtgemeinde Berglen zu gestalten. Mit allen Chancen, Risiken und Nebenwirkungen.
Ein gutes Miteinander von Jung und Alt ist mir wichtig. Besonders liegen mir natürlich die Sorgen und Wünsche der Hößlinswarter Gemeindeglieder am Herzen.

Darüber hinaus ist die Bewahrung der Schöpfung für mich ein wichtiges Thema. Sie steht auch in unserer christlichen Verantwortung und dies nicht nur theoretisch sondern auch praktisch, z.B. mit dem sogenannten grünen Gockel.

Pamela Grötzinger

Steinach, ledig, 29 Jahre

Mit meiner Kandidatur als Kirchengemeinderätin verbinde ich den Wunsch, dass unsere Gemeinde auch weiterhin unterschiedlichen Menschen aus allen Generationen den Raum und Halt bietet, ihren christlichen Glauben in der Gemeinschaft zu leben und Heimat zu finden.

Besonders am Herzen liegt mir als Erzieherin die Kinder- und Jugendarbeit und ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen. Ich möchte mich auch in Zukunft, wie in meiner letzten Amtsperiode als Kirchengemeinderätin, mit meiner Erfahrung und meinen Gaben einbringen.

Renata Bühner

Steinach
Verheiratet, 3 Kinder, 47 Jahre, Beruf: Floristin

Meine Kindheit und Jugend habe ich in Steinach verbracht, bin dort in die Jungschar und später in den Jugendkreis gegangen. Jetzt gehen wir in den Hauskreis 19:35.

Als Kirchengemeinderat möchte ich mich dafür einsetzten das unsere Gemeinden als Gemeinde zusammenwächst. Der Gottesdienst sollte zentrale Mitte der Gemeinde sein, mit klarer Lehre und hören auf Gottes Wort. Er sollte Raum für Miteinander zwischen allen Generationen, Möglichkeiten zum Austausch und `gegenseitiges füreinander da sein` bieten. Dazu gehört auch die Vielfalt der Kreise behalten fördern und stärken.

Sandra Wilhelm

Vorderweißbuch
Verheiratet, vier Kinder, 44 Jahre, Phyisiotherapeutin und Floristin

seit 2001 im KGR

Kirche vor Ort mitgestalten und mitverantworten, miteinander unterwegs sein im Glauben, Gemeinschaft erleben und pflegen, wachsen zu dem hin der das Haupt ist, neue Wege gehen, Gott begegnen in Hauskreisen, Gottesdiensten und auf Gemeindefreizeit – dies alles ist mir wichtig, wenn ich auf meine Kirchengemeinde Berglen schaue und darin als aus Gnade Befreite lebe

Sven Rittberger

Hößlinswart
Verheiratet

Durch die Fusion zur Kirchengemeinde Berglen haben wir in der letzten Amtszeit einen wichtigen Grundstein für das zukünftige kirchliche Leben in den Berglen gesetzt. In den nächsten 6 Jahren gilt es diese nun existierende rechtliche Form mit lebendigem Gemeindeleben zu füllen.

Für die Zukunft ist es wichtig die Gemeide als großes Ganzes zu sehen und sich zu überlegen wo Synergien gebildet und somit Mitarbeiter entlastet werden können. Ein persönliches Anliegen ist mir jedoch zugleich, dass Gruppen, Kreise und Gottesdienste dezentral in den einzelnen Ortschaften bleiben, denn: Der Glaube fängt im Kleinen an.

Tobias Lippoth

Oppelsbohm
Verheiratet, 2 Kinder

Meine langjährigen ehrenamtlichen Erfahrungen als Freizeitmitarbeiter und Rechner des Ev. Jugendwerks Stuttgart Vaihingen machten mir bewusst, wie bedeutsam die Arbeit dieses Gremiums ist. Es macht mir Spaß und ist mir persönlich wichtig, in unsere Kirchengemeinde mitzuarbeiten und diese zu lenken.

Besonders am Herzen liegt mir die Unterstützung der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kirchengemeinde, sowie die Kinder- und Jugendarbeit. Dies möchte ich aktiv fördern.

Uwe Pfander

kfm. Ang., 55 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, Prädikant

Im KGR seit 1989, Mitglied in der Bezirkssynode

In Zeiten der rasanten Veränderung in allen Bereichen unseres Lebens brauchen wir tragende Orientierung und Halt. Jesus Christus lädt uns ein, tragfähige Antworten auf die Fragen unseres Lebens zu finden.

In unserer neuen Kirchengemeinde gilt es, gemeinsam vieles zusammen zu führen, zu gestalten oder auch zu verändern.
Neben den vielen Bereichen der Gemeindearbeit sind mir der Gottesdienst und eine einladende, vielfältige Verkündigung dabei sehr wichtig.